<![CDATA[In Abwesenheit einige Spielerinnen aus Münster war Westfalia Westerkappeln bei den Tennis-Bezirksmeisterschaften in Greven tonangebend. So standen sich im Finale der Damen am Sonntag die beiden Westfalia-Spielerinnen Mareike Nietiedt und Jana Strathmann gegenüber.

Dabei konnte Mareike Nietiedt den Angriff der zwölf Jahre jüngeren Kontrahentin mit einem Zweisatzsieg (6:3 und 6:3) abwehren und sich den Titel der Bezirksmeisterin holen. „Auch wenn die Münsteranerinnen gefehlt haben, war das Turnier gut besetzt“, so die neue Titelträgerin nach ihrem Finalsieg. Wegen des großen Teilnehmerfeldes hätte sie diesmal sogar schon am Samstagmorgen um 9 Uhr zum ersten Match antreten müssen. „Sonst habe ich erst immer erst am Nachmittag spielen müssen.“

In der ersten Runde hatte Nietiedt ein Freilos gezogen. Das galt auch für Jana Strathmann sowie für die dritte Westerkappelnerin Alessa Gravemann. Im Achtelfinale schalte Nietiedt dann Erika Brenner (Blau-weiß Rheine) mit klar mit 6:1 und 6:2 aus. Strathmann setzte sich gegen Maxime Juschkat (TC 22 Rheine) mit zwei Mal 6:0 durch. Auch Gravemann zog mit 6:1 und 6:2 über Iris Geyersbach (Feldmark Dorsten) problemlos ins Viertelfinale ein.

In der Runde der letzten Acht traf die spätere Meisterin auf Iris Plura (TV Warendorf). Mit 6:2 und 6:2 zog Nietiedt ins Halbfinale ein. Etwas mehr kämpfen als noch eine Runde zuvor musste diesmal Strathmann. 6:4 und 6:4 lauteten die Satzergebnisse der Westerkappelnerin gegen Julia Niemeyer vom TV Warendorf. Für Gravemann war dagegen in dieser Runde Endstation. Sie unterlag gegen Shanna Krimatschow (Dorstener TC) nach umkämpften ersten Satz (5:7) im zweiten Durchgang mit 0:6.

In der Vorschlussrunde bekam es Mareike Nietiedt mit Joelle Hülse zu tun. Aber auch die Dorstenerin konnte ihren Siegeszug in Greven nicht stoppen. Nietiedt gewann erneut deutlich mit 6:1 und 6:2. Über drei Sätze musste aber ihre Finalgegnerin Jana Strathmann gehen. Krimatschow, die zuvor ja Gravemann ausgeschaltet hatte, glich das 4:6 im ersten Satz mit einem 7:6 im zweiten Durchgang aus. Dann aber hatte die Westerkappelnerin ihre Gegnerin wieder unter Kontrolle. 6:1 lautet das Endresultat im dritten Satz. Damit war das Westerkappelner Endspiel perfekt, das dann Mareike Nietiedt für sich entschied.

Neben dem Westerkappelner Trio waren aus dem Tecklenburger Land noch die beiden Ladbergenerinnen Neele und Lina Kötterheinrich am Start. Beide mussten aber im Achtelfinale die Segel streichen. Bei den Männern gab es keinen TE-Teilnehmer, Bezirksmeister wurde der Hiltruper Vincent Jänsch-Müller.

Für die Damen aus Westerkappeln beginnt in Kürze die Vorbereitung auf die Sommersaison. Am 11. Mai startet die Regionalliga.

Bezirksmeisterin: Mareike Nietiedt gewann das Finale in Greven gegen ihre Vereinskameradin Jana Strathmann in zwei Sätzen mit 6:3 und 6:3.

Bericht & Foto: Uwe Wolter
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